Rechtliche Hinweise E-Mail

Schlichtungsstelle für Sach-, Leben- Berufsunfähigkeits- und Rentenversicherungen
Versicherungsombudsmann e. V. Postfach 080 632, 10006 Berlin
Telefon: + 49 (0) 1804-22 44 24
(0,20 EUR/Anruf aus dem deutschen Festnetz der Deutschen Telekom AG, mit abweichenden Preisen aus Mobilfunknetzen)
Fax: + 49 (0) 1804-22 44 25
(0,20 EUR/Anruf aus dem deutschen Festnetz der Deutschen Telekom AG, mit abweichenden Preisen aus Mobilfunknetzen)
Internet: http://www.versicherungsombudsmann.de/
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Schlichtungstelle für Private Krankenversicherung
Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung
Kronenstraße 13, 10117 Berlin
Telefon: + 49 (0) 1802-55 04 44
(0,06 EUR/Anruf aus dem deutschen Festnetz der Deutschen Telekom AG, mit abweichenden Preisen aus Mobilfunknetzen)
Fax: + 49 (0) 30-20 45 89 31
Internet: http://www.pkv-ombudsmann.de/

Allgemeine Geschäftsbedingungen
Rechtsstellung des Versicherungsmaklers
Der Versicherungsmakler ist ein unabhängiger Versicherungsvermittler, der wirtschaftlich auf der Seite seines Auftraggebers steht, dessen Interessen er wahrzunehmen hat.

Pflichten des Versicherungsmaklers
Dem Versicherungsmakler obliegt die Betreuung der Versicherungsangelegenheiten seines Auftraggebers und insbesondere die Beschaffung des zur Deckung seiner Risiken erforderlichen Versicherungsschutzes im Einvernehmen mit dem Auftraggeber. In diesem Zusammenhang nimmt der Versicherungsmakler eine Beratungsfunktion gegenüber seinem Auftraggeber wahr.

Obliegenheiten des Auftraggebers
Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Versicherungsmakler rechtzeitig über Risikoänderungen oder neue Risiken zu informieren (bei Privatpersonen z.B. Berufswechsel, Heirat, Nachwuchs, Vollendung des 18. Lebensjahres bei Kindern). Er hat übersandte Deckungsaufgaben, Anträge sowie Policen gleich nach Erhalt auch selbst zu überprüfen und Fehler oder Unstimmigkeiten schnellstmöglich mitzuteilen.

Vergütung
Die Vergütung für die Vermittlungs- und Betreuungstätigkeit des Versicherungsmaklers trägt gewohnheitsrechtlich der Versicherer. Sie ist Bestandteil der Versicherungsprämie. In rechtlich zulässigen Bereichen kann auch im Vorfeld eine Honorarvereinbarung ausgehandelt werden.

Vermittlung an Versicherer
Der Versicherungsmakler deckt die Risiken seiner Auftraggeber bei am Markt eingeführten Versicherungsunternehmen, die in der Bundesrepublik Deutschland ihren Sitz haben oder eine Niederlassung unterhalten. Sofern die Art der Risiken oder die Marktverhältnisse es erfordern, ist es dem Versicherungsmakler freigestellt, Versicherungen auch an andere Versicherer zu vermitteln. Versicherungen werden an Direktversicherer oder Versicherungsunternehmen, die dem Versicherungsmakler keine Vergütung gewähren (abschlußkostenfreie Tarife, in die keine Provision eingerechnet ist), nicht vermittelt. Falls der Auftraggeber dies ausdrücklich wünscht, wird hierfür ein gesondertes Entgelt vereinbart.

Zuschnitt des Versicherungsmaklers
Die Tätigkeit des Versicherungsmaklers ist namentlich auf die Betreuung der Versicherungsangelegenheiten privater und freiberuflicher Kunden sowie von Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft ausgerichtet.

Ausschlüsse
Der Auftraggeber erkennt an, dass es insbesondere in Abhängigkeit von den Annahmerichtlinien der einzelnen Anbieter sowie dem Vorschadenverlauf des Auftraggebers unter Umständen unmöglich sein kann, ein Risiko fristgerecht oder überhaupt einzudecken. Der Auftraggeber erkennt weiterhin an, dass Leistungen des Versicherungsmaklers insbesondere keine Angebote, Berechnungen oder Optimierungen außerhalb der Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) oder im Aufgabenbereich der Sozialversicherung beinhalten.

Haftungsbegrenzung
Die Haftung des Maklers beschränkt sich ausnahmslos nur auf solche Risiken und Verträge, von denen er durch den Auftraggeber nachweislich in Kenntnis gesetzt wurde. Für wider Erwarten eintretende Schädigungen haftet der Makler dem Auftraggeber im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen für Vermögensschäden, die dieser durch grob fahrlässige und vorsätzliche Verletzung der vertraglichen Obliegenheiten erleidet. Ansprüche gegen den Versicherungsmakler verjähren innerhalb von 3 Jahren, nachdem der Auftraggeber von einem Pflichtverstoß des Maklers Kenntnis erhalten hat, spätestens jedoch 3 Jahre nach Beendigung des Maklervertrages. Die Haftung des Versicherungsmaklers ist in jedem Fall begrenzt auf einen Betrag in Höhe von 1.000.000 Euro, wobei der Auftraggeber im Einzelfall auf seine Kosten eine höhere Haftungsbegrenzung fordern kann.

Rechtsgrundlagen
Die Beziehungen zwischen den Parteien sind vom Grundsatz des gegenseitigen Vertrauens getragen. Im Übrigen richten sie sich nach den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und gewohnheitsrechtlichen Regelungen sowie den maßgebenden aufsichtsbehördlichen Grundsätzen und Usancen.

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